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Bio-Rezept – Gebratene Rüebli mit Honig-Ingwer-Glasur

von | 20/03/2017 | Rezepte | 0 Kommentare

Rüebli sind mitunter das beliebteste Gemüse der Schweiz. Es gibt orange, weisse, gelbe und violette Sorten, die je nachdem rund, kurz oder lang sind.

Sie tragen so wohlklingende Namen wie Napoli oder Laguna (Frühsorten), Dordogne und Maestro (Sommersorten) oder Bolero und Grivola (Lagersorten). Je dunkler die Farbe, umso mehr Beta-Carotin enthalten sie. Rüebli haben einen kleinen Kern, Holzkern genannt. Hat dieser Kern eine ähnlich intensive Färbung wie das Fruchtfleisch und die Schale, zeugt dies von sehr guter, frischer Qualität.

Zutaten

Anzahl Personen

Ingwer (cm)

flüssiger Honig (EL)

junge, bunte rüebli (kg)

frische Knoblauchzehen

Zitronensaft (EL)

Sonnenblumenöl (EL)

körniger Senf (EL)

rosa Pfefferbeeren (EL)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Unter- und Oberhitze vorheizen.
  2. Rüebli schälen, putzen und dabei ein wenig Kraut stehen lassen. Rüebli längs halbieren und auf einem geölten Backblech verteilen.
  3. Den Ingwer und den Knoblauch schälen und beides sehr fein hacken. Mit dem Senf, dem Honig, Salz, dem Zitronensaft, rosa Pfefferbeeren und dem übrigen Öl verrühren.
  4. Rüebli mit Glasur bepinseln und im Ofen ca. 35 Minuten goldbraun backen. Zwischendurch 2 – 3 Mal wenden und mit übriger Glasur bestreichen.

Frische Rüebli erkennt man daran, dass sie sich nicht biegen lassen, sondern brechen. Zudem ist der Zuckergehalt bei frisch geernteten Rüebli im Frühjahr höher als im Herbst und Winter.

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  1. Saisonkalender - us dä Schwiiz im Oktober - yardo.bio blog - […] und roten Ringen (Chioggia). Daraus zauberst du zum Beispiel ein Randen-Carpaccio. Und auch bei den Rüebli muss es nicht…

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