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Chili, Senf, Ingwer – wie gesund macht scharfes Essen?

von | 13/01/2018 | Food | 0 Kommentare

Schärfe ist nicht gleich Schärfe. Es gibt zahlreiche Gewürze, die eine scharfe Note in unser Essen bringen. Doch wie gesund ist die feurige Küche eigentlich?

In asiatischen Gerichten gehört Schärfe dazu, ein gewisses „Feuer“ ist jedoch auch in der “Schwiizer Chochi” zu verzeichnen. Ob Pfeffer, Meerrettich, Knoblauch oder Ingwer – in ganz unterschiedlichen Stoffen ist Schärfe enthalten.


 

Scharfes Essen macht glücklich

Der Wirkstoff Capsaicin findet sich beispielsweise in Chili und Paprika wieder. Er löst im Mundbereich einen Schmerzreiz aus und verursacht durch die brennende Schärfe Wärmeimpulse. Dabei reagiert das Gehirn mit einem Ausstoss an Endorphinen, die Glückshormone. Scharfe Gewürze regen ausserdem den Speichelfluss im Mund an und haben eine antibakterielle Wirkung. Zum Beispiel wird Zwiebeln und Knoblauch eine desinfizierende Wirkung zugeschrieben.

Wie viel scharf ist gesund?

Menschen mit empfindlichem Magen sollten scharf gewürzte Speisen mit Vorsicht geniessen. Die Produktion von Magensaft wird durch die Schärfe angeregt und kann Sodbrennen, Magenschmerzen oder Durchfall auslösen. Jedoch lässt sich von scharfem Essen auch ein positiver Nebeneffekt erzielen: Es kann einen verstärkenden Einfluss auf die Umwandlung von Kalorien in Wärme haben, also den Kalorienverbrauch erhöhen.

Übrigens setzen Bewohner warmer Regionen besonders auf Schärfe im Essen, denn durch die Schweissbildung wird die Körpertemperatur gesenkt und der Körper kühlt ab.

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